Entgiftungsprotokolle 2023

Markus

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31 Mai 2020
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Garmisch-Partenkirchen
Grüß Euch Ihr Lieben, :)

Da nun wieder die Kalte Jahreszeit bevorsteht und auch die Corona Fälle evtl. wieder steigen könnten.
dachte ich mir veröffentlichte ich die Entgiftungsprotokolle für 2023
Da ich hier im Forum noch nichts derartiges gefunden habe, es aber extrem wichtig ist.

Wie man Inhaltsstoffe der Covid RNA Impfung sowie dass in FFP2 Masken und PCR Tests enthaltene Darpa Hydrogel bzw. Graphen Oxid aus dem Körper ausleiten kann...

Bitte Beachten, dass eine RNA Impfung ein Giftcocktail ist, und man möglicherweise nicht mehr all die Giftstoffe und nanopartikel komplett ausleiten kann.

Wer sich nun fragt von was ich eigentlich spreche der schaut sich bitte mal dass Video von @Osiris über die Covid Impfung an: https://osiris.tube/schockierende-wahrheit-ueber-die-corona-rna-impfung/

In der Beschreibung hat @Osiris sich schon dazu geäußert was Geimpfte einnehmen sollten... Dies bitte auch unbedingt lesen und Umsetzen !!!

Mein Beitrag dient nur zur Ergänzung.

Und hier auch der Beitrag über das enthaltene Darpa Hydrogel in FFP2 Masken und PCR Teststäbchen:


Die offensichtlichste Entgiftungsmaßnahme ist natürlich die Quelle des Gifts konsequent zu meiden – zu mindestens so weit es geht. Das heißt im Klartext:

Keine Spritze vom Arzt oder Apotheker! Selbst wenn er nett ist und ehrlich nur das beste für dich will – er hat leider keine Ahnung womit wir es zu tun haben, (denn das wird gezielt in der wissenschaftlichen Literatur bekämpft; in den Medien sowieso) oder er fürchtet bei Äußerung insgeheimer Bedenken die finanziellen und sozialen Konsequenzen (noch schlimmer). Wenn das eigene Überleben davon abhängt die Wahrheit nicht zu erfahren, wird es enorm schwierig diese wahrhaben zu können. Und die Aussicht tausenden Menschen potenziell Schaden zugefügt zu haben…. Die Angst vor dieser Reue lässt einen nur umso mehr blind werden.
Wenn du bereits welche hattest, dann lass keine weitere in deinen Körper und konzentriere dich auf das entgiften! Da der Körper eine natürliche Fähigkeit besitzt einen Teil der Nanopartikel mit der Zeit auszuscheiden, werden sie für halbjährigen Nachschub in der Bevölkerung sorgen („Impfabo“).
Natürliche Hygieneartikel herstellen und nutzen und den Rest im Regal stehen lassen.
Keine Tests machen. Zumindest nicht so, dass der Abstrich Kontakt mit deinem Körper hat. Man kann mit eigenen Hilfsutensilien den Muccus bzw. Speichel auf das Teststächen übertragen ohne direkten Kontakt mit ihm zu haben. Er sollte dann so auch anschlagen. Bei irgend welchen „Testplichten“ wird man mit dieser Methode aber nicht weit kommen.
Ja, leider durch eine Quote von 80% inzwischen wahr: Große Ansammlungen auf ein Minimum reduzieren.
Maskentragen auf ein absolutes Minimum reduzieren und „Made in China“ vermeiden. Sie schützen nicht vor dem Partikel und besonders bei längerem Tragen schaden sie mehr. Besonders wenn sie Graphen Filter benutzen.

Wichtig ist empfehle hier niemand etwas einzunehmen.
Es dient nur zur Veranschaulichung und zur aufklärung. Die Einnahme der unten aufgelisteten Präparate geschieht auf eigene Verantwortung.


HUMINSÄURE UND FULVINSÄURE

Es gibt neue spannende Entwicklungen. Chinesische Wissenschaftler haben sich explizit damit auseinandergesetzt wie man Graphen Oxid Nanopartikel entgiften kann. Zumindest aus dem Boden und den Pflanzen die darauf wachsen.

Hier die Studie:

Ähnliche Graphen Oxid Nanopartikel entgiftende Effekte durch Huminsäure konnte man auch bei Algen und Wasserflöhen, sowie bei Zebrafisch-Embryonen nachweisen. Das ganze wird also eher aus der Perspektive des Umweltschutz/Nanoteilchen Kontaminierung betrachtet, aber dafür haben wir hier klare Studien die sich explizit um ein Gegenmittel für Graphen-Oxid Nanopartikel kümmern. Aber ist Huminsäure auch etwas für Menschen? Fulvinsäure und Huminsäuren entstehen beide im Humus, Torf und Braunkohle des Bodens und sind überall auf der Erde zu finden. Tatsächlich wird jeder menschliche Körper eines Tages (wie alle Tiere und Pflanzen) zu verschiedenen Huminsäuren im Boden zersetzt. Doch können uns diese Säuren helfen diesen Tag noch etwas weiter in die Zukunft zu verschieben? Einen Versuch ist es Wert. Diese Säuren werden schon lange für andere gesundheitliche Effekte beim Menschen erforscht und als Nahrungsergänzung eingesetzt. Fulvinsäure verhindert zum Beispiel chronisch entzündliche Krankheiten und Diabetes. Die Säuren soll zudem dabei helfen Nährstoffe in die Zellen zu transportieren, die Darmflora zu stabilisieren, den Sauerstoffgehalt im Blut zu erhöhen, das Immunsystem zu stärken, Entzündungen zu hemmen und zu entgiften. Es sind Präparate mit Huminsäure und Fulvinsäure erhältlich, meistens aus dem Mumijo Shilajit des Himalaya-Gebirge, doch es ist nichts über explizierte Dosierungen zur Graphen Oxid Belastung beim Menschen zu finden. Daher würde ich mich an die Dosierung der Packung halten und einfach nach Gefühl machen. Die Huminsäuren sind völlig unbedenklich.

GLUTATHIONSPIEGEL ERHÖHEN

Glutathion bindet sich an Fremdpartikel wie Graphen Oxid und spült es so über die Entgiftungsorgane sicher aus dem Körper. Doch besonders bei einer höheren Belastung kommen diese Reserven schnell an ihre Grenzen. Das starke Antioxidant ist Teil unseres Immunsystems und wird von unserem Körper selbst produziert. Und zwar aus den Aminosäuren Glutamin, Glycin und Cystein die er aus dem Protein unserer Nahrung zieht. Zur Biosynthese des Glutathion braucht der Körper auch noch Selen, Zink, Kupfer, Vitamin C und Magnesium! Hierbei darf kein Mangel bestehen. Cystein kommt in deutlich geringen Mengen als Glutamin und Glycin im Essen vor und ist somit der limitierende Faktor.
N-Acetylcystein (NAC) ist kostengünstig, hat eine sehr geringe Toxizität,

Folgende Dosierungen wurden mehreren Detox-Protokollen entnommen.
• 600 - 900 mg NAC täglich eine halbe Stunde vor oder zwei Stunden nach dem
Essen supplementieren.
• Bei akuter GO-Vergiftung sind 600 -1200 mg NAC alle 12 Stunden angesetzt.
• Vorsicht bei Rauchern: Prinzipiell hilft NAC bei vielen Lungenkrankheiten (z.B.
COPD oder fester Husten), nur leider nicht dann wenn man es am meisten braucht:
als Raucher. Dauerhafte supplementierung könnte bei starken Rauchern das
Lungenkrebs-Risiko erhöhen, denn es schützt nicht nur die gesunden Zellen,
sondern es schützt auch unentdeckte Tumorzellen vor den Abwehrmechanismen
des Körpers! Das gilt leider auch bei manchen Beta-Carotinen. Der vielleicht
harmlose latente Tumor kann sich nun schneller und aggressiver zu Lungenkrebs
ausbreiten. Doch die Schuld liegt natürlich weiterhin beim Rauchen und nicht bei
NAC!
• 500mg Vitamin C am Tag erhöhen den Glutathion-Spiegel um 50%. Auf mindestens
zwei Dosen übern Tag aufteilen. Auch Vitamin E kann Glutathion erhöhen.
• Ein Zinkmangel reduziert den Glutathion-Spiegel signifikant. Ebenso ein Selen￾Mangel (Paranüsse enthalten hohe Mengen - schon eine Handvoll am Tag reicht
aus)!
• Man sollte natürlich auch keinen Proteinmangel haben. Das kommt aber nur bei
sehr einseitig essenden Veganern oder Magersüchtigen vor. Die regelmäßige
Einnahme eines Proteinpulver kann den Glutathion-Spiegel erhöhen.

• Alternativ ist auch die Supplementierung von Glutathion direkt möglich;
Aufnahmefähigkeit von bereits fertigem Glutathion aus dem Essen und aus
Nahrungsergänzungsmitteln ist umstritten.
• Wenn ihr Präparate kauft, dann achtet darauf Liposomales Glutathion zu kaufen
(viel bessere Bioverfügbarkeit).
• Melatonin erhöht den Glutathion-Spiegel in vielen Gewebe des Körpers signifikant,
darunter Blut, Gehirn, Leber und Muskeln. Melatonin ist ein Hormon welches
unseren Schlaf/Wach-Rhythmus regelt und am Abend in der Zirbeldrüse des
Gehirns ausgeschüttet wird
und uns zunehmend müde macht. Eine gute natürliche Melatonin-Quelle ist das Mark der Montmonerncy Sauerkirsche. Die Sorte wird momentan nur in den USA kommerziell angebaut und wird hierzulande so gut wie gar nicht verkauft. Von ihr gibt es aber Supplemente. Die Protokolle gehen von 6-10mg Melatonin jeden Abend aus (sorgt für guten Schlaf).

Nahrungsmittel mit guten Mengen Glutathion: Avocado, Wassermelone, Spargel, Spinat, Brokkoli…

Sportliche Betätigung kann den Glutathion-Spiegel erhöhen. Rauchen senkt den Spiegel.

R-Alpha-Liponsäure ist eine Aminosäure welche die Antioxidantien Glutathion, Coenzym Q10, Vitamin E und Vitamin C im Körper „recyclen“ kann und somit ihre Radikalreduzierenden Fähigkeiten noch effektiver macht. Sie ist zudem klein genug um die Blut-Hirn-Schranke zu durchqueren und auch das Gehirn schützen zu können. Sie leitet zudem Schwermetalle wie Quecksilber aus. Bei supplementierung sollte man nur die wirkungsvollere R-Version nehmen und bei 200-300mg am Tag bleiben.

ZINK

25 – 40mg Zink täglich eine halbe Stunde vor dem Essen oder zwei Stunden nach dem Essen.
Zink konkurriert im Körper mit dem Kupfer. Es ist also Ratsam etwa zwei Tage die Woche die supplementierung von Zink einzustellen und in dieser Zeit vermehrt Kupferhaltige Nahrungsmittel zu essen wie z.B. Kakao, Cashews und Walnüsse. Ansonsten kann ein Kupfermangel die Folge sein.

QUERCENTIN

Quercentin ist ein Bioflavonoid verschiedener Obst- und Gemüsearten und verhindert, dass der Partikel in Zellen eintreten kann. In dem frühen Stadium einer Vergiftung soll Quercentin den Verlauf mildern und verkürzen. Es ist daher ein ungeheuer wichtiger Begleiter in der Prophylaxis. Es soll auch bei den Entzündungen in den schweren Verlaufen helfen. Quercentin ist auch in höheren Dosen völlig unbedenklich und gut verträglich.

250mg Quercentin am Tag supplementieren.

IVERMECTIN

Ivermectin ist ein antiparasitäres Medikament welches in den 1970er Jahren von Nobelpreisträger Satoshi Omura in Japan erfunden wurde.

Zur Dosierung:

Die meisten Protokolle und Studien gehen von folgender Dosierung aus: 0.2mg pro kg Körpergewicht bei einem leichten Verlauf (erste Symptome) und 0.4mg pro kg Körpergewicht bei einem schwereren Verlauf. Bei einer 69-77kg schweren Person wären das laut FLCCC bei einem leichten Verlauf zum Beispiel 15mg, also genau 5 Pillen mit 3mg Dosierung. Es gibt die Pillen mit 3mg, 6mg, und 12mg Dosierung. Die 3mg sind aber oft leichter zu bekommen. Zwei bis maximal drei Tage dieser Behandlung sollten absolut ausreichen, länger am Stück sollte man nicht machen. Wie immer sollte man erst einen Allergietest mit ganz geringen Mengen machen.

Falls Ivermectin nicht verfügbar ist, sollte laut FLCCC das Schwarzkümmelöl (Nigella Sativa) eine Alternative darstellen (3 Teelöffel täglich schlucken). Schwarzkümmelöl hat eine 4000-jährige Geschichte erfolgreicher traditioneller Verwendung als „Heilmittel für alles außer dem Tod selbst“, wie der Prophet Mohammed sagte.

WEITERE HILFSMITTEL ZUR VERTEIDIGUNG

Auf den Vitamin C-Spiegel zu achten schadet nie. Es ist ein wasserlösliches und lebensnotwendiges Antioxidant und ist in höheren Dosen bei der Prophylaxis und bei dem GO-Krankheitsbild nützlich. Besonders bei schweren Verläufen sollen sehr hohe Dosen Vitamin C signifikante Verbesserung bringen. Infusionen hoher Dosen Vitamin C sollen bei Long-Covid helfen. Doch auch in der Prophylaxis macht es bestimmt Sinn. Es entlastet das Immunsystem vor einigen Umwelteinflüssen, damit sich dieses auf die wichtigen Dinge konzentrieren kann. Es ist auch DAS Antioxidant der Lunge (wässriges Millieu). Etwa 500mg am Tag sollen den Gluthationspiegel um 50% erhöhen und so unterstützt es ebenfalls das Immunsystem. Vitamin C aktiviert zudem die Leberenzyme, die für den Abbau von Giftstoffen verantwortlich sind. Der Körper kann nur maximal 200- 250mg auf einmal aufnehmen und gewinnbringend verwerten. Höhere Mengen sollte man also auf mehre kleinere Dosen über den Tag verteilen (z.B. Morgens, Mittags, Abends). Bei Krankheit dürfen es laut den Protokollen auch mal 1000-2000mg am Tag sein. Vitamin C ist in so gut wie allen Gemüse- und Obstarten enthalten. Wahre Vitamin C Bomben wären z.B. Acerola-Kirchen, Hagebutten, Sanddornsaft, Schwarze Johannesbeeren, Petersilie, Bärlauch, rote Paprika, Brokkoli und mehr…. (Hier eine ganze Liste). Je roher desto besser natürlich. Alternativ kann man natürlich auch ein qualitatives Vitamin C Pulver oder Kapsel-Präparat nutzen. Raucher haben einen höheren Grundbedarf.

Hesperidin ist ein Bioflavonoid und kommt hauptsächlich in den Schalen von Zitrusfrüchten wie z.B. Blutorangen, Orangen, Zitronen, Limetten, und Grapefruits vor. Frische Pfefferminzblätter sind auch eine gute Quelle. Es ist ähnlich wie Quercentin einer der Spike-Protein Blockierer, „indem es die Interaktion zwischen dem S-Protein und dem zellulären Rezeptor ACE2 blockiert und die Expression von ACE2 und TMPRSS2 reduziert.“ In der Prophylaxe also unverzichtbar!

Astaxanthin ist ein rotes Beta-Carotin und kommt vor allem in Algen vor. Es ist der Grund warum das Fleisch von Garnelen, Hummer und Lachs rosarot ist, denn die enthalten durch die Nahrungskette gewisse Mengen des Astaxanthin aus den Algen. Selbst Flamingos verdanken ihre rosa Farbe durch ihre Astaxanthin haltige Ernährung aus dem Wasser. Algen, Lachs, Hummer, und Garnelen sind somit auch die Astaxanthin-Nahrungsquellen für Menschen. Es ist ein enorm starkes Antioxidant (etwa 10 mal stärker als Vitamin E und 100 mal stärker als Vitamin C) und schafft es aufgrund der kleinen Molekülgröße auch durch die Blut-Hirn-Schranke.

Weitere Stoffe die vor/bei den neurologischen Schäden durch das Nano-Toxin schützen sollten sind die Bioflavonoide Resveratol und OPC, sowie ein hochdosierter Vitamin B-Komplex. Der Effekt von B-Vitaminen darf hier nicht unterschätzt werden, besonders Vitamin B12 und B9 sind bei dem Aufbau der Myelin-Schicht der Nerven beteiligt (aber auch B1 und B6 sind unglaublich wichtig für die Nerven). Diese Schutzschicht der Nerven war in vielen Nervenkrankheiten (die den Langzeit-GO-Folgen ähneln) beeinträchtigt und hochdosiertes Vitamin B hat hier geholfen.

Grundsätzlich empfehle ich jegliche Nahrungsergänzungsmittel bei zu kaufen, da sie einfach dort die beste Qualität haben.
 
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